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Kurs mit Steinar 2020: 4 Tage, 15 Pferde, 1.000 neue Ideen

Während ich diese Zeilen schreibe, bin ich eigentlich noch immer ganz platt. Oder, wie es eine Teilnehmerin ausgedrückt hat: sie kann es gar nicht mit Worten beschreiben, es war fast surreal. Im positivsten Sinne.

Was ist gemeint? Ich blicke zurück auf den diesjährigen Kurs mit Steinar Sigurbjörnsson, langjähriger Mentor von Intrinzen-Mitbegründerin Kathy Sierra. Und es war – mal wieder – einfach WOW 🤩

Neues Jahr, neuer Plan

Seite dem Kurs mit Steinar letztes Jahr hat sich viel getan und es ist eine richtige Community hier in Österreich herangewachsen. Nicht nur online, sondern auch in Form von „real-life Stammtisch-Treffen“ samt Pferden. Und diese Gemeinschaft wollte ich weiter fördern, weshalb der Kurs diese Mal ein neues Format bekommen hat: die ersten beiden Tage waren als Intensiv-Workshop in kleinem Teilnehmer-Kreis für Fortgeschrittene angelegt. Keine Theorie, kein fixer Zeitplan, sondern ganz viel Zeit für Pferde, Austausch, Kreativität, Flow.
Die letzten beiden Tage waren dann als offener Kurs für jedermann gestaltet, ähnlich wie bereits letztes Jahr: fixe Einheiten, mehr Zuseher, eigene Theorie-Einheiten, geeignet auch für „Neulinge“ der Intrinzen-Philosophie. Wenn du es genauer wissen möchtest, kannst du hier nochmal die Ausschreibung für den Kurs mit Steinar für 2020 nachlesen.

Und genauso unterschiedlich wie die beiden Kursteile angelegt waren, hat es sich dann auch in der Realität entwickelt – der Plan ist aufgegangen!

Teil 1, Intensiv-Workshop: feels like home

Der geschlossene Kursteil hat sich für mich schon beinahe wie ein freudiges Familienfest angefühlt: großteils vertrauter Gesichter (menschliche und pferdige 😊), ganz viel gegenseitiges Empowerment, eine unbeschreibliche Energie, kreative Gespräche und gegenseitige Unterstützung. Egal ob beim herausfordernden Hänger-Einparken, dem Aufbau der Spielsachen in der Reithalle oder natürlich der tatsächlichen Zeit mit den Pferden: überall hat es geknistert mit konstruktivem Input und Anpack-Mentalität. Und auch mit Experimentierfreudigkeit: es waren tatsächlich die Pferde im Mittelpunkt des Geschehens, nicht die Menschen. Und da wurden dann auch schon mal Pferde getauscht oder ausprobiert, ob sich zwei unbekannte Pferde gegenseitig beflügeln.

Besonders schön war für mich zu sehen, wie toll sich die Pferde (und vielleicht sogar noch mehr die Menschen dazu!) im letzten Jahr entwickelt haben. Die meisten der Teilnehmer waren bereits letztes Jahr beim Kurs mit Steinar dabei, entweder mit oder ohne Pferd. Für manche war es der erste Kurs mit ihrem Pferd überhaupt und trotz der entsprechenden Nervosität waren die Pferd-Mensch-Teams einfach grandios 🦄

Da war beispielsweise Reitpony-Stute Pauli, die mit ihrem Menschen gemeinsam nicht nur optisch eine Augenweide war, sondern mal eben ganz nebenbei Passage gezeigt hat. Und das nicht nur einmal, sondern laufend. Ohne jeglichen Druck und Zwang, einfach weil sie sich danach fühlte – das ist intrinsische Motivation!

Oder zwei ältere Isis, die dank Intrinzen-inspirierter Workouts 10 Jahre jünger aussahen. Und deren schwangere Besitzerin, die ich einfach nur als strahlendes Vorbild beschreiben kann: trotz Babybauch und 30°C Sommertemperatur hat sie sich weder die mitreißende Laune noch die Motivation zum Laufen nehmen lassen. Während ich selbst schon nach einer halben Runde Joggen im tiefen Sandboden ins Schnaufen gekommen bin, ist sie noch mit fröhlichem Grinsen ihre Runden gelaufen und hat sich elegant in den Sattel geschwungen. Frauenpower pur 😁

Ich könnte hier auch noch von Benjamin berichten, dem Shetty mit der Attitüde einer ganzen Kaltblut-Herde. Oder von Hertogi, dem roten Wirbelwind, der trotzdem stets auf seinen Menschen aufpasst.

Oder Heccu, dem 3-jährigen Rohdiamant aus den Straßen Lissabons. Aber all das würde hier den Rahmen sprengen. Stattdessen erzähle ich lieber noch ein bisschen von meinem kleinen Superhelden-Pony 😍

Ísungur, der Meister

Man soll ja nicht angeben. Aber ich kann nicht anders: mein Pony ist einfach das beste. Oder, um Steinar zu zitieren: „He is the master“! Ich weiß das und ich bewundere ihn dafür. Was viele dabei aber nicht wissen: das ist eine enorme Herausforderung! Denn man muss ihm erst mal gerecht werden 😅

Dazu musst du wissen: Ísungur war nicht immer so. Eigentlich ist er hauptberuflich Energiesparer. Und er hasst es, wenn jemand keinen Plan hat. Das heißt: als Mensch muss man sich seiner Sache sicher sein und selbst über Energie verfügen. Dann wird die gemeinsame Zeit großartig.

Und genau das hat mir am ersten Tag gefehlt: es war heiß, ich war zugegebenermaßen selbst etwas erschöpft vom Stress der vorangegangenen Tagen und obwohl die Stimmung am Kurs total großartig war, war ich einfach noch nicht „eingelaufen“. Und dementsprechend war auch unsere erste Session: etwas zäh 😁

Allerdings wäre Ísungur nicht Ísungur, wenn er nicht trotzdem neugierig wäre. Und hat daher sogleich die neuen Spielsachen ausprobiert, die es zuhause nicht gibt! Allen voran hatte es ihm die Wippe angetan. So schnell konnte ich gar nicht schauen und schwupps, war er schon oben. Zuverlässig. Bei jeder Gelegenheit. Er musste sie ausgiebig in jeder Position austesten: längs, quer, schräg, mit ein, zwei, drei oder vier Beinen: er war nicht aus der Balance zu bringen. Crunches auf der Wippe? Kein Problem!

Meine eigene Kreativität war dadurch natürlich ordentlich gefordert, denn jedes Mal wenn wir an der Wippe vorbei kamen (und gerade so schön im Galopp waren!!), legte mein super-Profi-Autonomie-Pferdchen einen kleinen Wippen-Stopp ein 😜 ich musste daher schon einige Register ziehen, um das kleine Meister-Pferdchen mit Schwung daran vorbei zu manövrieren.

Was sind deine Ziele?

Abgesehen von der Wippen-Challenge war für mich die größte Herausforderung: die Frage, was eigentlich meine Ziele sind. Obwohl das ein Thema ist, das ich meinen Schülern selbst laufend predige („Habe einen Plan!“, „Definiere deine Ziele!“), fällt mir das mit Ísungur schwer. Mit meinen anderen beiden Pferden, Nelly und Lanzelot, weiß ich ganz genau was unsere aktuellen Ziele sind und worauf wir hinarbeiten. Aber mit Ísungur ist das ein bisschen anders. Warum? Weil er einfach so viel kann. Es fällt ihm nichts wirklich schwer. Aber ohne echtes Ziel ist die gemeinsame Zeit daher auch nicht zielgerichtet.

Natürlich muss man nicht dauernd auf ein konkretes Ziel hinarbeiten. Man kann auch einfach gemeinsam Spaß haben, ohne großartige Zielsetzung (oder, um es mit den Worten Steinars zu sagen: „Then it’s Kumbaya, Kumbaya!“). Aber damit kommt man halt auch nicht viel weiter 😉

Ich habe mich mit Ísungur daher schließlich auf Ausdauer und Galopp als „default“ konzentriert. Und *omg* das ist anstrengend 🤪 vor allem, wenn man schließlich beides kombiniert und Steinar auch noch die motivierenden Worte „Go faster, go faster!“ einbringt, dann ist man (oder zumindest ich) am Ende einfach fix und fertig. Aus die Maus. Ich habe nach Atem gerungen und Muskeln gespürt, von denen ich nicht mal wusste dass ich sie habe.

Aber: das Ergebnis war sichtbar. Je mehr ich investierte, desto mehr blühte Ísungur auf und engagierte sich seinerseits. Das macht es für mich unsportlichen Mensch nicht einfacher, aber so werden Fortschritte erzielt. Und hey, es gibt schlimmeres als verbesserte Fitness, oder 😉?

Die Krönung kam für uns schließlich am dritten Tag, als der offene Teil des Kurses begann. Während Steinar den neuen Teilnehmern seine Intrinzen-inspirierte Trainingsphilosophie erklärte, untermalten Ísungur und ich den Vortrag mit einer praktischen Demo. Und da war sie dann auf einmal, die Leichtigkeit! Vielleicht hat es an der kühleren Temperatur am Morgen gelegen (die trotzdem bereits stattliche 25°C betragen haben), aber plötzlich fühlte sich das Laufen nicht mehr so schwer an. Und Ísungur tat das, was er am besten kann: sich präsentieren. Und ich war glücklich, seine Assistentin sein zu dürfen 🥰

Teil 2, offener Kurs: neue Gesichter, neue Herausforderungen

Während ich noch glückselig vom ersten Kursteil und der tollen Performance mit meinem Meister-Pferdchen war, hat bereits der zweite Kursteil begonnen. Der Übergang war zugegebenermaßen etwas krass: plötzlich waren da so viel Leute, die ich noch nie zuvor gesehen hatte. Aber es lag die Vorfreude auf etwas Neues in der Luft: Neugierde und Aufbruch zu unbekannten Ufern 😎

Die aktiven Teilnehmer dieses zweiten Kursteils hatten deutlich weniger bis gar keine Vorerfahrung mit dieser Art von Training und ich hatte schon ein wenig Sorge, ob die Zusammenstellung vielleicht zu „langweilig“ ist. Aber das Gegenteil ist eingetreten: die einzelnen Charaktere waren so unterschiedlich, dass es total spannend war sie bei dieser Entwicklung zu begleiten.

Von jung bis alt, von Isi bis Spanier, von traumatisiert bis explosiv war einfach alles dabei. Besonders gefreut hat es mich auch, dass die zugehörigen Menschen so unterschiedliche Laufbahnen und Ziele hatten, und sie sich trotzdem alle bei diesem gemeinsamen Mindset gefunden haben. Und Steinar hat es mal wieder beeindruckend geschafft, jede Person genau da abzuholen, wo sie gerade steht.

Fokus und Aufmerksamkeit

Ebenso inspiriert war ich von den vielen unterschiedlichen Ansätzen für die einzelnen Pferde und Menschen. Und häufig zeigte sich: weniger ist mehr! Gerade wenn die Kreativität so richtig in Schwung kommt, tendiert man manchmal dazu, zu viel anzubieten. Dabei kann dann sehr leicht der Fokus verloren gehen, mit dem Ergebnis, dass Pferd und/oder Mensch überfordert sind und die Energie ziellos verpufft.

Aber der Kurs bot reichlich Ideen zur Abhilfe 💪
Wenn weniger Optionen angeboten werden, ist es einfacher den Fokus zu bewahren. Das heißt beispielsweise: weniger Spielsachen anbieten. Oder Einschränkung des Bewegungsradius, indem mit Zügel oder Führstrick gearbeitet wird. Oder aber auch: Arbeiten in der Box! Gerade zum Erarbeiten der Core Posture (Crunches) war es beeindruckend, wie schnell die Pferde in der Box die Aufgabe gelöst hatten. Das war super schön mitanzusehen 🥰

Ein weiteres Element um die Aufmerksamkeit zu fördern ist „mindful walking“. Zugegeben, das fehlte bis dato quasi gänzlich in meinem eigenen Training. Dabei ist es so mächtig! Dabei geht es darum, dass sich Mensch und Pferd quasi aufeinander einstellen. Dass sie einen gemeinsamen Rhythmus entwickeln. Es geht dabei aber keinesfalls um eine Abhängigkeit von einander, sondern um das Bündeln von Aufmerksamkeit, so dass die Energie quasi zentriert wird. Auf diese Art werden dann kraftvolle und koordinierte Bewegungen möglich, anstatt „kopfloser“ Aktionen.

Aktive Zuseher

Aber ich habe nicht nur von den Pferde-Teilnehmern viel gelernt, sondern ich war auch sehr angetan von den aktiven Zusehern. Nicht nur, dass diese die hitzigen Temperaturen ertragen haben, sondern sie haben dabei auch noch kühlen Kopf bewahrt und spannende Fragen gestellt.

Darüber hinaus war ich total begeistert, dass bei diesem Kurs so viele Leute dabei waren die auf professioneller Ebene mit Pferden zu tun haben: Tierärzte, Pferdetrainer, Physiotherapeuten, Reitlehrer, Huftechniker, pferdegestützte Therapeuten – das geballte Fachwissen an diesem Wochenende war enorm! Dadurch haben sie auch in den Pausen total interessante Gespräche entsponnen und ich bin schon gespannt, in welchen Bereichen ich zukünftig Intrinzen-inspirierte Ansätze entdecke 😏

Ganz herzlich bedanken möchte ich mich an dieser Stelle auch bei Heidi und Martin vom Rosenhof bedanken (www.amrosenhof.at), die uns nicht nur diese wundervolle Kurslocation zur Verfügung gestellt haben, sondern von denen wir an den ersten beiden Tagen auch grandios verköstigt wurden. Dankeschön, ihr habt viel zur harmonischen Stimmung beigetragen!

Los geht’s!

Ich freue mich riesig, dass ich bereits beim Kurs mit Steinar vor Ort so viel positives Feedback von motivierten Leuten erhalten habe, die nun gerne loslegen möchten. Just do it 🤩!

Dabei sind aber auch einige Fragen öfter aufgetaucht, die ich hier daher gerne gesammelt beantworten möchte:

Wo kann man das e-Book zu den Crunches downloaden?

Steinar hat am Kurs das e-Book zu den Core Postures (aka „Crunches“) erwähnt. Dieses war früher auf der Intrinzen-Website gratis downloadbar, aber leider ist es mittlerweile dort nicht mehr verfügbar.

Es gibt aber folgende zwei Möglichkeiten, wie du dennoch an den Inhalt kommst:

  • Es gibt eine deutsche Übersetzung, die allerdings kostenpflichtig ist: https://bewegungsfreudelernen.de/intrinzen-ebook-deutsch/
  • Du kannst Mitglied in der Facebook-Gruppe „Intrinzen: ViberNation 2.0“ werden, denn dort ist das e-Book in der Original-Fassung als Download abrufbar. Die Gruppe wurde ursprünglich von Steinar Sigurbjörnsson bzw. seinen Schülern gegründet, auch wenn er selbst sich aus Zeitgründen nur noch sehr wenig dort aufhält.

Wo kann man die blaue Matte kaufen, die am Kurs zu sehen war?

Die Matte ist eine normale faltbare Gymnastikmatte für Menschen, die ich nur wärmstens empfehlen kann. Ich habe meine seit über einem Jahr mit wirklich vielen Pferden (u.a. schwergewichtigen Kaltblütern) im Einsatz und sie lebt immer noch (von einem abgerissenen Henkel abgesehen). Du kannst diese Turnmatte hier über Amazon* beziehen.

Du kannst aber auch jede beliebige andere Matte verwenden, solange sie eine rutschfeste Oberfläche hat. Außerdem sollte sie nicht zu dünn sein (mind. 3cm Dicke), abhängig vom Gewicht deines Pferdes.

Wo kann man den Leckerli-Beutel aus Silikon kaufen?

Die pinke Leckerli-Tasche, die ich selbst am Kurs verwendet habe, heißt „The Trainer’s Pouch“ und kann auf deren Website bestellt werden: thetrainerspouch.com

Ich finde die echt praktisch, weil man sie nicht umständlich auf und zu machen muss und sie super einfach zu reinigen ist. Und keine Sorge, es gibt sie auch in anderen Farben 😇

Wann gibt es den nächsten Kurs mit Steinar Sigurbjörnsson in Österreich?

Wenn alles gut läuft (das heißt, wenn keine unverhersehbaren Ereignisse à la Covid-19 eintreten), dann wird es nächstes Jahr fix wieder einen Kurs mit Steinar in Österreich geben, möglicherweise sogar zwei.

Wie die genauen Modalitäten dafür aussehen und welches Datum in Frage kommt, steht allerdings noch in den Sternen. Solltest du daran Interesse haben, kannst du dich aber trotzdem gerne schon unverbindlich dafür voranmelden, und zwar über office@pferdesinn.at

Falls du dich nicht voranmelden möchtest, aber trotzdem informiert werden willst sobald der Kurs ausgeschrieben wird, kannst du dich auch hier zum Ponyhof-Newsletter anmelden.

Und falls du an Kursen mit Steinar in anderen Ländern interessiert bist, findest du eine vollständige Auflistung auf seiner Website: https://mindfulequine.com

Wo kann ich sonst noch Unterstützung bekommen, wenn ich anfangen möchte?

Aller Anfang ist schwer – aber du bist nicht alleine 🙃
Wenn du nach dem Kurs mit Steinar nun total motiviert loslegst, bin ich echt stolz. Ziel erreicht! Falls du aber noch unsicher bist, Starthilfe benötigst oder ganz einfach dein Kopf voller Fragen ist, dann kannst du dir hier Unterstützung holen:

  • In meinem Blog-Beitrag „So startest du erfolgreich mit Intrinzen“ habe ich etliche Tipps und Anlaufstellen zusammengetragen, was du beim Starten beachten solltest und wo du gleichgesinnte Leute (in DE und AT) findest.
  • Wenn du dich erst mal allgemein mit Clickern und alternativem Pferdetraining beschäftigen möchtest, dann gibt es dazu auch eigene Wochenendkurse. Gemeinsam mit meiner Kollegin Isabella Wagner (die ebenfalls am Kurs dabei war), biete ich beispielsweise das Einsteiger-Seminar „Pferdetraining mit positiver Verstärkung“ an.
  • Und falls du individuellen Support suchst, dann kannst du dich ebenfalls gerne bei mir melden 🤗 Details dazu findest du auf meiner PferdeSinn-Website.

Und natürlich gibt es auch auf diversen Social Media Plattformen jede Menge Communities, die wirklich super hilfsbereit sind. Solltest du Schwierigkeiten haben sie zu finden, dann melde dich einfach 🙃

Fazit zum Kurs mit Steinar

So, das war’s mit meinem Kursbericht! Ich bin jedenfalls total motiviert und habe hunderte neue Ideen, die ich in mein zukünftiges Pferdetraining einfließen lassen werde. Insbesondere mehr Fokus und gemeinsames, „mindful walking“ sind meine persönlichen „take home messages“. Und mein Kopf brummt bereits mit Ideen für die Kursgestaltung nächstes Jahr!

Geht es dir auch so? Warst du am Kurs dabei und bist genauso inspiriert? Oder warst du vielleicht auf einem Kurs mit Steinar in einem anderen Land und hast ähnliche Eindrücke erlebt? Oder hast du vielleicht den Kurs verpasst und freust dich schon auf den nächsten? In jedem Fall freue ich mich, wenn du deine Erfahrungen in Form eines Kommentars mit mir teilst – ich bin gespannt auf dein Feedback 😀

Ach ja, und falls du dich fragst von wem die tollen Fotos von diesem Kursbericht stammen (und auch jene vom letzten Jahr 😉): diese wurden von der wundervollen Birgit Finta, von FiBi Photography, gezaubert. Trotz widriger Umstände (natürlich nur aus fotografischer Sicht) hat sie es mal wieder geschafft, einmalig die Stimmung festzuhalten. Danke danke danke für deinen unermüdlichen Einsatz, liebe Birgit!

One comment

  1. Birgit says:

    Danke für deine gute Einführung zu Intrinzen und den vielen anderen wertvollen „Content“. Ich bin hier gelandet, weil ich seit kurzem einen Wallach mit PSSM betreue und ihn möglichst gesundheits- und motivationsfördernd beschäftigen will. Ich habe Intrinzen schon vor einer Weile kennengelernt und werde jetzt endlich mal versuchen, mich aktiv ranzutasten

    Und wow, du durftest ja wirklich schon eine ganze Menge Trainer&Experten kennenlernen! Hier werde ich definitiv noch eine Weile stöbern

    Schöne Grüße von einer Isi-Frau auf Abwegen (bin gerade in einem Camargue-Stall – auch sehr tolle Ponies )

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